Heutzutage befinden sich bereits in den kleinsten elektronischen Bauteilen Sensoren die verschiedenste Zustände erfassen können. Jeder von uns hat bereits mit unterschiedlichen Sensoren – wissend oder unwissend –Kontakt gehabt. Sei es bei der Verwendung unserer Handys, Smartwatches, Fitnessarmbändern oder Smart Home Elementen.

Die Sensoren helfen uns dabei im privaten Umfeld Abläufe zu optimieren und zu vereinfachen. Beispiele wären die Messung der Entfernung und Geschwindigkeit beim Joggen, die automatische Schließung von Fenstern anhand der Feuchtigkeitserkennung oder das An- und Ausschalten der Heizung aufgrund der Außentemperatur.

Auch in der Industrie ist die Sensorik bereits weit verbreitet. Als Synonym dazu verwendet man hauptsächlich die Schlagworte IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0. Jede Maschine und sogar jedes elektronische Bauteil beinhalten bereits zum heutigen Zeitpunkt eine Vielzahl von Sensoren und damit einhergehend, kostbare Informationen zum Maschinenzustand. Diese Maschineninformationen bieten die Möglichkeit bestehende Services zu optimieren oder sogar komplett neue Geschäftsmodelle aufzubauen. Die bestehenden Potenziale werden dabei aber zum Großteil noch gar nicht vollständig ausgenutzt.

Die Integration von IoT-Szenarien in bestehende Prozess- und Systemlandschaften ist unabdingbar.

Viele der existierenden IoT-Szenarien laufen heute in einer separaten Cloud oder Softwarelösung und bieten dort wichtige Informationen. Um aber mittel- und langfristig von den Maschineninformationen zu profitieren ist eine Integration in Ihre bestehende Prozess- und Systemlandschaft oder besser gesagt ein andocken an Ihre Prozesse und Stammdaten unabdingbar.

Dabei liegen die meisten Stamm- und Bewegungsdaten in einem SAP ERP ECC oder S/4HANA und somit auch in der itmX crm suite. Die Verknüpfung mit Equipments in Form von automatisiert fortschreibenden Messpunkten und der automatischen Auslösung von Servicemeldungen beim Überschreiten gewisser Schwellwerte helfen dabei Ihre Prozesse im Bereich Service noch schneller und effizienter zu gestalten. Die Kunst ist es, den Servicetechniker bereits auf einen Serviceeinsatz geschickt zu haben, bevor die Maschine ausfällt. Davon profitiert sowohl der Maschinenhersteller, da er eine höhere Qualität seiner Maschinen bereitstellen kann, aber auch der Kunde (der die Maschine im Einsatz hat), da Ausfallzeiten minimiert oder sogar gänzlich ausfallen.

Genau dieses Szenario haben wir innerhalb unserer itmX crm suite im Rahmen unserer Innovation Labs umgesetzt!

itmX crm meets IoT

Wenn auch Sie sich mit den Themen IoT, Industrie 4.0 und/oder Predictive Services beschäftigen oder beschäftigen wollen und noch nicht genau wissen, wie Sie diese Informationen optimal mit Ihren bestehenden Prozessen und Stammdaten verknüpfen, dann sind wir der richtige Ansprechpartner. Sprechen Sie uns an und wir helfen Ihnen gerne weiter.

Robin Hartmann
Robin HartmannBusiness Development
Robin ist als Business Development Manager für die Optimierung und die Erweiterung des itmX Portfolios verantwortlich. Als kreativer Kopf und Querdenker treiben ihn hier vor allem Innovationsthemen an. Durch sein zusätzliches Engagement in unserem Pre-Sales-Aktivitäten erfährt er die realen Geschäftsanforderungen aus erster Hand und hat Spaß daran, diese in der itmX crm suite voranzutreiben.